Gründung

Die Bosniakisch-Deutsche Gemeinde Karlsruhe e.V. (damals IGK e.V., Namens- / Satzungänderung im Jahr 2007) ist auf Initiative einzelner Personen im Januar 1992 gegründet worden. Der Gemeinschaft gehören derzeit knapp 180 Mitglieder an.

Der Verein steht loyal zum deutschen Staat und seiner Verfassung und fühlt sich der freiheitlich – demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland verpflichtet.

Unsere Aufgaben und Interessen

Der Verein ist bestrebt seine Mitglieder und die Öffentlichkeit über die Aktivitäten des Vereins durch allgemeine Mitteilungen, Vorträge und sonstige Veranstaltungen zu informieren. Darüberhinaus steht die Durchführung von verschiedenen Kultur- und Sportveranstaltungen auf dem Programm der BDGK e.V.
Nicht zuletzt ist die Zusammenarbeit mit behördlichen Stellen, Institutionen, anderen Vereinen und Organisationen sowie die Pflege der Muttersprache und Kultur ein wichtiger Bestandteil des Vereins.

In den Räumlichkeiten unseres Vereines treffen sich die Mitglieder regelmäßig um religiöse und kulturelle Praktiken auszuüben.
Der Verein pflegt die Begegnung seiner Mitglieder aber genauso den Dialog mit den anderen kulturellen und religiösen Gemeinschaften.

Zusammenarbeit mit anderen Vereinen

  • CIGK e.V.  Christlich-Islamische-Gemeinschaft
  • DMK – Karlsruhe Deutscher Muslim Kreis Karlsruhe
  • Freunde für Fremde e.V.
  • DITIB Die Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e.V.
  • Annur – Moschee- Gemeinde

Jüngste Projekte

  • Das Massaker von Srebrenica“ - In einem Gemeinschaftsprojekt, mit dem Kulturamt Karlruhe und dem Medienzentrum Karlsruhe, wurde eine 3- tägige Gedenkveranstaltung zum 15 Gedenktag zu „Das Massaker von Srebrenica“ veranstaltet.
  • Dreck – weg -Wochen“ - Mit Vereinen der Türkischen, Arabischen, Konfirmandinnen und Konfirmanden der evangelischen Luther-Pfarrei der Christlich- Islamischen Gesellschaft und der Beteiligung der BDGK mit seinen Jugendlichen, dem Aufruf der Stadt Karlsruhe zu den „Dreck – weg – Wochen“ als Idee zum Anlass genommen, die Dialogarbeit mit Jugendlichen zu fördern!